Rhabarber

Rhabarber

26. Februar 2019 Aus Von Chefupdate





Rhabarber



Rhabarber gehört zu den ersten Gemüsearten des Jahres aus heimischen Anbau- Das robuste Knöterichgewächs stammt aus der Himalaja-Region Zentralasiens und wird erst seit rund 160 Jahren in deutschen Küchen verwendet. Der Säuregehalt von von rotfleischigem und rotstieligem Rhabarber ist geringer als bei rein grünen Stangen- Daher sind rote Varianten weniger herb. Rharbaber hat nur 13 Kalorien pro 100 Gramm. Er enthält Vitamin C, Kalzium, Kalium, Eisen, Magnesium und den verdauungsfördernden Ballaststoff Pektin. Die enthaltene Oxalsäure ist unbedenklich, wenn das Gemüse in Maßen verzehrt und richtig zubereitet wird.






Beim Garen verliert Rhabarber an Säure Auch Gewürze wie Ingwer, Vanille und Zimt, Milchprodukte wie Vanillesauce oder die Zugabe von Orangen- und Ananassaft mildern den herben Geschmack. Rhabarber wird aufgrund des fruchtig-sauren Aromas wie Obst verwendet. Für Rhabarberkompott werden die klein geschnittenen Stangen mit etwas Flüssigkeit gegart und mit Vanilleschoten verfeinert. Zudem lässt dich das Stielgemüse sehr gut mit Erdbeeren, Himbeeren oder Bananen kompinieren. Rhabarberschorle ist ein absolutes Trendgetränk. Dafür das Gemüse mit Wasser und Zucker aufkochen und garen, bis es zu Brei zerfällt. Durch ein Sieb pressen, Saft auffangen, mit Eiswürfeln, Mineralwasser und einen spritzer Zitrone genießen.